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St. Kathrein am Offenegg im Naturpark Almenland

Der besondere Stolz von St. Kathrein - liebevoll gepflegt und wie ein Augapfel gehütet - ist der Blumenschmuck der Gemeinde.

Alle Einwohner halfen mit, und so wurde aus dem steirischen Dorf das schönste Blumendorf Europas. Ausgehend von diesem blühenden Kleinod erstrecken sich die Naturschönheiten des größten zusammenhängenden Almengebietes Österreichs bis weit in die Zentralalpen hinein.

Viele Kilometer duftende Wiesen und lichte Wälder lassen sich am besten "erwandern". Dazu ist kein Auto und keine hochalpine Ausrüstung notwendig - einfach eine gehörige Portion Lust auf Bewegung und Interesse an der Natur.

Als größtes zusammenhängendes Almweidegebiet ist das Almenland rund um Teichalm und Sommeralm für die Austragung des Steierischen Rindfleischfestes wie geschaffen.


Almfrische im Naturpark Almenland!
Bei einer ausgedehnten Wanderung oder Mountainbiketour ist eine herzhafte Jause
genau das Richtige um für den Rückweg
gestärkt zu sein.
Ein Almurlaub gibt Kraft um im Alltag bestehen zu können!

Webcam St. Kathrein am Offenegg


Die Geschichte von St. Kathrein

In 972 m Seehöhe und mildem, nebelfreiem Klima liegend, hat seinen Ruf als beliebter, familienfreundlicher Höhesommerfrischen- und Winterferienort gefestigt und bietet ganzjährig eine Vielzahl von Sport- Unterhaltungs- und Erholungsmöglichkeiten. Der Passailer Kessel, an dessen Umrandung der 1295 erstmals als "apud sanctam Katherinam", 1349 noch "St. Kahrein in der Weiz" genannte Ort liegt, trug schon in der keltisch-norischen Zeit eine geordnete Besiedlung, deren sich nach der Völkerwanderung auch die hier im 6. Jahrhundert wie im Mürztal und im Aflenzer Becken dicht niederlassenden Alpenslawen (Windischen) bedienen konnten.

Eine planmäßige Weiterrodung geschah erst durch die Initiative der Stubenberger, deren Verwaltungssitz für den Passailer Raum, Teich- und Sommeralm auf Schloß Stubegg bei Arzberg lag. Um die Mitte des 13. Jhd. Kam der Großteil des Gebietes an das Bistum Seckau, das die ersten Urbarien (Grundbücher) anlegen ließ, in welchen 1295 auch die "Sanct Katharina von Alexandria" geweihte Kirche aufscheint. In den "Kastenbüchern" (Kasten=Speicher), den Ablieferungsverzeichnissen der Herrschaft Stubegg findet man im 13./14. Jhd. bereits die auf bayrische Kolonisation und Rodung zurückgehenden Ortsbezeichnungen "in der Klammb", "am Mistlegg", "in Gschaid", "auf der Brandluggen", "bei der Weitz" und "in der Weitz"; erst ab dem 15./16. Jhd. erfolgte eine Neuorientierung und -bennenung der Ortschaft nach dem "Offenegg", um eine Verwechslung mit den anderen "Kathrein"-Orten zu vermeiden




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1783 wurde das Gebiet im Zuge der Josephinischen Reformen in Ruthen (Lambach, Hollerbach, Mistlegg) und in zwei Viertel eingeteilt sowie mit Hausnummern versehen. Neben dem bereits um 1295 genannten "Wiedenbauer" - Wieden bedeutete immer einen der Kirche gehörigen Besitz - findet man noch viele mittelalterliche Hofnamen. 


Orchideen im Almenland

Mehr als 30 verschiedene Orchideenarten im Almenland
Künstlich gedüngte Böden vertragen sie nicht - da sterben sie aus. Wenn aber, so wie in großen Teilen des Almenlandes, die natürlichen Zustände erhalten bleiben, dann haben Sie eine Chance zu überleben.

Die Orchideen auf den Almwiesen sind sozusagen ein Beweis für den naturbelassenen Zustand der Weideflächen im Teichalm-Sommeralmgebiet. Weit über 30 verschiedene Orchideenarten bewohnen das Almenland.

Natürlich neben saftigen Wiesen und Kräutern und umringt von zufrieden staunenden Ochsen, die ihnen nichts zu Leide tun. Die sensiblen Orchideen sind ein Indikator für die intakte Natur des Almenlandes.

 


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