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Steinhauser Chronik

1200 wurde das Passailer Becken erstmals urkundlich erwähnt, und zwar war es zum Großteil freies Eigentum der mächtigen Herrn und Grafen von Stubenberg.
Das Gebiet östlich des Weizbaches war damals noch bis etwa um 1300 landesfürstlicher Besitz, man vermutete dort am „Arzbühel“ Bodenschätze. Die Urbarmachung dieses Teiles wurde mit der Anlage des Gründungshofes, später „Am Steinhaus“ benannt, eingeleitet. Hier beginnt die Haus- und Besitzgeschichte des „Steinhauser“.

Der ganze Gebäudekomplex des Steinhausers brannte 1810 nieder. Abblildungen und Beschreibungen des ursprünglichen Hofgebäudes gibt es nicht, weshalb wir auf Überlieferungen angewiesen sind. Fest steht aber, dass der Steinbau des Gründerhofes dem Anwesen seinen Namen gab, der Vulgoname Steinhauser „am Steinhaus“ zur Lokalisierung der Hofstelle, über Jahrhunderte hinweg verwendet wurde und noch heute gebräuchlich ist.

1913 wurde eine Quelle hinter dem Haus gefasst und in einem Bassin oberhalb des Hauses gesammelt, um von dort in die Küche und in den Stall geleitet zu werden. Die erste Wasserleitung St. Kathreins war damit verlegt.

1925 wurde eine Gaststube mit Lärchenholz-Vertäfelung (Tischlermeister Fadenberger Passail) versehen und der erste Gastwirtschaftsbetrieb wurde eröffnet.

1928 erfolgte der Ausbau für 5 Gästezimmer im Dachgeschoß, welche mit "guten Betten"! und Roßhaarmatratzen, Nachttisch und einem Waschtisch mit Waschschüssel und Wasserkrug ausgestattet waren!

Der Grundstein für die Sommerfrische auf der Alm wurde damit gelegt.
 
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